Meine Fotoausrüstung
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Die Verbindung zwischen Silberfilm- und Digitalfotografie - meine Scanner

Canon Scanner 4400
Canoscan 4400F Canon Scanner Lide 110
Canon Lide 110

Zum Einscannen von Fotos benutze ich einen Canon Scanner, den CanoScan 4400F, der relativ klein, schnell und leise. aber trotzdem robust ist. Die Qualität der Scans ist ausgezeichnet und die Einstellmöglichkeiten lassen kaum Wünsche offen.
Der Scanner hat auch eine Film- und Diascanmöglichkeit, die ich manchmal benutze, da sie erstaunlicherweise sehr ansprechende Ergbenisse liefert - wesentlich besser als der vorher verwendete HP-Scanner und fast so gut wie der Reflecta-Diascanner.

In Labor habe ich jetzt einen einfachen kleinen Scanner von Canon, den Canon Lide 110, der für simple Dokumenten-Scans geeignet ist (aber dickere Bücher stellen schon ein Problem dar).


Früher verwendete ich Scanner von Agfa (Agfa Snapscan 1212) und HP (HP Scanjet 5470 c), die zwar ziemlich groß waren, aber recht robust gebaut waren und gute Scans lieferten. Beide Scanner musste ich wegen Treiberproblemen beim Umstieg von WinXP auf Win7 ausscheiden .

HP scanner Agfa scanner

pic of digitdia scanner
Reflecta Digitdia 3600

Zum Einscannen von Dias (und mit Einschränkungen auch von Negativen) benutzte ich den Diascanner Reflecta Digitdia 3600 (es gibt dasselbe Gerät auch vom Originalhersteller, Pacific Image Electronics, als Powerslide 3600). Der Scanner arbeitet ähnlich wie ein Diaprojektor: man füttert ihn mit Original-Diamagazinen von 36-100 Dias und der Riesenvorteil ist, dass man das Gerät viele Stunden unbeaufsichtigt vor sich hinwerkeln lassen kann, und man inzwischen was anderes tun kann. Nach dem Austausch der ersten Maschine (die beim Rücktransport Probleme machte) hatte ich bis jetzt noch keinen einzigen Diastau (man muss natürlich schon darauf achten, dass man ordentliche Diarahmen verwendet - Kodachrome-Papierrahmen wollte mein Gerät gar nicht).
Der Scanner hat eine optische Auflösung von 3600 dpi, aber keine ICE-Staubkorrektur (der Nachfolger Digitdia 4000 hat diese wichtige Funktion). Er scannt Dias mit ausgezeichneten Ergebnissen ein, während Farbnegative und auch SW-Negative viele Korrekturen brauchen.
Ich verwendete für das Einscannen meiner Dias (ca. 25.000 Stück) hauptsächlich die Auflösung von 2400 dpi aus 2 Gründen:
- Die erhaltenen JPG-Files aus 2400 dpi entsprechen zirka einer 7.5-MPixelkamera, und eine höhere Auflösung zeigte, dass die von mir verwendeten Film/Objektivkombination (400 ASA-Diafilm, Tamron- und Vivitarobjektive) in den meisten Fällen keinen Detailzuwachs mehr brachte (Ausnahmen waren nur Fotos, die mit niedrigempfindlichen Filmen mit meinen Zeissobjektiven aufgenommen worden waren. Hier brachten höhere Scan-Auflösungen einen Zuwachs an Qualität).
- Die 7.5-MPixel-Auflösung sparte außerdem eine Menge Festplattenspeicher ein, denn ein Faktor x 25.000 macht sich hier schon bemerkbar (das war im Jahr 2002-3, als ich meine Scanorgien durchführte, noch ein Thema).

Da ich jetzt kaum mehr Dias einscannen muss, habe ich nicht mehr versucht, den Scanner unter Win7 oder Win10 zu betreiben, sondern ihn einem Kollegen geschenkt (hallo Zottl!), der noch für andere Zwecke einen antiken WinXP-Rechner betreibt.